Realisierung

BugTracker.NET
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bugtracker

Technologie

  • mehrschichtige C#.NET Windows-Forms-Anwendung mit WPF-Steuerelementen
  • objekt-, ereignis- und komponentenorientiert
  • #Multi-Threading, #Generic, #Linq, #WPF, #XML, #XAML
  • Datenbank basierend: MS Access 2010 (accdb)

Datenhaltung

Die Anwendungen und deren Aufgaben werden in einer MS Access 2010 Datenbank verwaltet, was eine einfache Installation mit sich bringt, da kein Datenbankserver (z.B. SQL-Server, udgl.) installiert werden muss.

verwendete Dateien
  • Einstellungen.xml

Enthält die Einstellungen für BugTracker.NET. Die Einstellungen werden im Benutzerprofil unter Roaming abgelegt, und werden im Netzwerkbetrieb laufend mit einer am Netz liegenden Master-Datei abgeglichen.

  • Fensterpositionen.xml für die Fensterpositionen

BugTracker.NET merkt sich die Fensterpositionen, damit sich die Anwendung bei jedem so Start darstellt, wie sie zuletzt verlassen wurde. Die Fensterpositionen werden im Benutzerprofil unter Local abgelegt, da diese arbeitsplatzbezogen zu betrachten sind.

  • Benutzer.xml für die Benutzerdaten

BugTracker.NET aktualisiert bei jedem Start die Benutzerdaten und speichert diese im Benutzerprofil unter Roaming. Das gewährleistet nicht zuletzt auch einen lokalen Betrieb der Anwendung unter Erhaltung etwaiger Gruppenberechtigungen.

  • BugTracker.accdb (Datenbank)

Der Name der Datenbank „BugTracker.accdb“ ist zwingend. Jedoch kann es mehrere derartige Datenbank in unterschiedlichen Verzeichnissen geben, wodurch es für Administratoren möglich ist, voneinander getrennte Daten zu führen und zur Laufzeit zwischen mehreren Datenbanken zu wechseln.

Beim Programmstart selbst, wird allerdings immer jene Datenbank angesprochen, deren Pfad in den Einstellungen hinterlegt ist.

Berechtigungen

Durch die Interaktion mit dem Active-Directory können sämtliche Konfigurationen gruppenorientiert vorgenommen werden. BugTracker.NET führt folglich keine eigene Benutzerverwaltung, sondern bedient sich der Möglichkeiten des Active-Directory.